Als Familienbetrieb in dritter Generation kultivieren wir ein Vollsortiment, von der Jungpflanze bis zum gross gewachsenen Baum.

19 Mitarbeitende, darunter drei Lehrlinge, bewirtschaften die stets wachsende Betriebs­fläche von aktuell 29 ha. Davon sind 22 ha Frei­landkulturen, 2 ha Containerkulturen – und 5 ha Zwischen­kultur- bzw. Öko­ausgleichs­flächen dienen dem Erhalt der Boden­frucht­barkeit.
 

 

WACHSENDER FAMILIENBETRIEB

Die Ingold Baumschulen AG ist 1952 aus einem Land­wirt­schafts­be­trieb ent­stan­den und eta­blier­te sich zu­nächst als Forst­baum­schule. Bald kam die Pro­duk­tion von Zier­ge­höl­zen hin­zu. In den 60er Jah­ren konnte das Unter­nehmen zum Voll­er­werbsbe­trieb ausgebaut werden. Die ursprüng­lich 7 Hektaren bei Bütz­berg in der Nähe von Langen­thal wurden durch Kauf von zwei Bauern­höfen massiv erwei­tert. Seit 1980 ist die Ingold Baumschulen AG eine reine Zier­gehölz­baum­schule. Christof Ingold sorgt in 3. Generation – nach Firmengründer Hans Ingold und Urs Ingold in 2. Generation – für weiteren Wachstum im Familienbetrieb.

 
 
 
 
 
 
 

Ingold bietet absolut einwandfreie Produkte von gleich bleibend hoher Qualität. Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel.

 

LIEFERBEREITE VIELFALT

Unser Voll­sorti­ment, die grosse Eigen­pro­duktion, die gute Mechani­sie­rung und Arron­die­rung unserer Kulturen aber auch eine fle­xible Ver­sand­or­gani­sa­tion sorgen für eine aus­ge­zeich­nete Liefer­be­reit­schaft.

 

ZU IHREN GUNSTEN

Persönliche, kompetente Beratung durch ver­traute An­sprech­personen, gut aus­ge­bil­detes Ver­kaufs­per­sonal und bestens quali­fi­zierte Mit­arbei­tende schaf­fen eine wert­volle Ver­trauens­basis.
Gerne gehen wir auf Kundenwünsche ein. Verein­barte Leistungen halten wir ein. Und eine gross­zügige Mess­praxis erlaubt unseren Ab­nehmern faire Ge­schäfte.

 

QUALITÄT UND UMWELT

Die Quali­täts­normen von Jardin Suisse be­trachten wir als Mini­mal­anfor­derun­gen. Unsere Pro­duktions­me­thoden sind nach­haltig. Wo immer mög­lich, ver­meiden wir Umwelt­belas­tungen. Chemische Hilfs­mittel setzen wir nur punk­tuell ein. Denn eine intakte Umwelt ist die Basis unserer Existenz.

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